Listen to what Günter Schlamp says, Schulbibliotheken-Blogger…
…er empfiehlt Bibliotheken als Lernzentren.
Kindern das Bloggen beibringen (18)
Schulflur-Twitter:
Birkenbihl +++ Spitzer +++ “Ich schreibe einen Brief an meinen Papi, ich will den nicht speichern, ich will ihn nur ausdrucken” +++ “Herr Riemer, willst Du ein Stück Apfel?” +++ Ein Schüler, ein höflicher, junger Kerl aus der 1/2, zieht übers Wochenende nach Hamburg, wir suchen seine neue Schule, die Ziegenschule, und bestaunen deren “Bewegungsraum” im Dachboden, ich schnall ab, im Dachboden!!! +++ Der Tag des Buches 2008 +++…
Einladung ins Hasso-Plattner-Institut
Das Fachgebiet Internet-Technologien und -Systeme des Hasso-Plattner-Instituts führt einen Pilotversuch mit Berliner Schülern durch, deren Vorträge durch das tele-TASK-System aufgezeichnet werden.
Soll ich ein paar Fragen mitnehmen? In die Kommentare damit.
Kindern das Bloggen beibringen (17)
In der Schule ist es im Moment nicht möglich, “Shaun das Schaf” zu ignorieren.
Die Kinder hören den Song rauf und runter, malen die Familie von Shaun an die Tafel, und erfinden neue Familienmitglieder, die nennen sie Herr Rima.
Beim Aufklappen der Tafel wird das Ohr eine Schülerin gedotzt, kurzes Geheule, trotziges “Isnichtschlimm”, also hole ich keinen kalten Lappen zur Kühlung.
Hat mich sehr gefreut: Die neue Schülerin hat die schönste Kresse:
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Am letzten Samstag gab es ein Subbotnik an der Schule.
Im Westen darf man auch Frühjahrsputz dazu sagen.
Konferenz-Hopping. Heute war Potsdam dran.
Neuerdings werde ich zu Konferenzen eingeladen. Gerade war ich in Potsdam, um über Schülerblogs zu referieren.
Das war tofte.
Wenn es Sie interessiert, klicken sie doch zum Weiterlesen hier.
Potsdam, neueste Station im “Sharing und Erkläring”-Diskurs.
Ich mag den Osten, er bringt mir Glück.
Moleskine für die Grundschule
Himbeerheftchen aus Köln: DIN-A4 für die Primar-Peer-Pressure.
(Wer kennt sich aus? Frau Dores kennt sich aus. Das macht sie oft; sich auskennen.)
Auf nach Potsdam, zum “Fortbildungs-Event”
Am Donnerstag, den 17.04 werde ich gegen 14:00 Uhr auf der zweiten Brandenburgischen Landestagung
namens “Lernen mit digitalen Medien” im Gebäude der IHK Potsdam meinem interessierten Publikum etwas über das Bloggen in der Grundschule erzählen.
(Das war jetzt aber ein langer Satz, in dem ein Haufen Kommas fehlen, aber da kann ich ja die vielen Lehrer, die da hoffentlich hinkommen, um Rat bitten. Ihr kommt doch, oder?)
Es wird super. Ich werde geduscht und leicht parfümiert erscheinen. Fürn Event? Immer!
Computer-Führerscheine
Gibt es eine seriöse Untersuchung über den Nutzen von Computer-Führerscheinen, oder ähnlichen “Surf-Scheinen” für Kinder?
Zweite Nachlese der re:publica 08
Wissenschaftler, also, die vergessen nichts…
Die Frage ist noch nicht vom Tisch, die Hardblogging-Science-Kids und ich, wir bleiben dran, versprochen.
Ein kreuzmodale Geschichte
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(Diese Geschichte hätte ich heute morgen gut einflechten können, sie wurde mir gerade überreicht, bin gerade für drei Stunden in der Schule, freue mich, gleich wieder zur re:publica zurückzuradeln, bis gleich)
Liebesgrüße aus Vietnam: DJ Onra - Chinoiseries
“The Anthem” zehnmal hintereinander hören, zur Unvergesslichkeit ins Ipochtfolio gedengelt.
Das “Wehrgeschichtliche Museum” in Rastatt…
…bietet bis zum 01.Juni 2008 eine Sonderausstellung:
“Deutschlands Adler im Reich des Drachen – Deutschland und China im Zeitalter des Kolonialismus“.
(Leider hatte ich keine Zeit, obwohl in der Nähe, diese Austellung zu besuchen. Die österlichen Mittagstische mussten leergegessen und leergetrunken werden. Meine liebe Verwandschaft wurde nämlich durch einen Winzer bereichert, ätsch.)
re-publica08 am Freitag: Erster!
Sonst ein zurückgezogener aber euphorischer Menschenizer des Zwie und Trigesprächs, habe ich die große Freude, Ehre, Chuzpe aber nicht Schnutzpe, diesen Workshop-Track der Hard Blogging Scientists mit meinem Werkstattbericht zu slotten.
Als kleiner Junge wollte ich zuerst Tiger, danach Speerwerfer und Messerschnitzer, später Pfeilundbogen-Schütze werden.
In der Küche meiner Mutter hielt ich mich am liebsten auf.
Dort stand das Radio.
Jeden Morgen spielte es das Lied “Ein Loch ist im Eimer”.
An weiteren Medien gab es in unserem Haushalt noch den Lesezirkel mit 4-wöchigem Zeitversatz, ein paar Karl Maye, das Fernsehen, und ein Konversationslexikon von Herder.
Ich komme aus einem Handwerker-Haushalt, eine Schreinerei und ein Beerdigungs-Institut hatten wir.
Manchmal lockte ich samstags nach der Schule ein paar Klassenkameraden in den Ausstellungsraum unseres Beerdigungs-Instituts, löschte das Licht und schloss für ein paar Minuten die Tür ab.
Riesen-Geschrei zwischen den Särgen, Tür wieder auf, Licht wieder an.
Upgrades im Mathebuch
In einem Lehrwerk eines bekannten Schulbuch-Verlages fallen einem Erzieher die illustrativen Darstellungen von Jungs als “sidekicks” ins Auge.
Wir blätterten das Heft durch, stellen fest, dass die Mädchen-Texte, im Gegensatz zu den Jungs-Texten, in einem korrigierendem, prüfendem, verbesserndem und sozialkompeteterem Tonfall formuliert sind.
Drei Beispiele:
Lehrbuch-Junge: “Für die Zahl 49 brauche ich 9 Zeichen.”
Lehrbuch -Mädchen: “Nein, du musst noch andere Regeln beachten.”Lehrbuch-Junge: “Ich hab aus sechs Rechtecken einen Sechsling gezeichnet.”
Lehrbuch-Mädchen: “Ich prüfe, ob es ein Quadernetz ist.”Lehrbuch-Junge: “Wir haben im Mathematikwettbewerb 555 € gewonnen.”
Lehrbuch-Mädchen: “Wir müssen den Gewinn an unsere 3 vierten Klassen verteilen.”
Kindern das Bloggen beibringen (16)
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Eine Viertklässlerin besucht mich, ich schlug ihr vor, ein Manual für alle zukünftigen SeilhüpferInnen des Schulmittelhofes zu schreiben.
Wie funktioniert Seilspringen ?
Was braucht man dazu?
1) Kinder, ein Seil, einen Hof und gutes Wetter.Regeln:
Man darf einen nicht schubsen, dass derjenige nicht hinfält. Wenn jemand sagt:”Du must raus”, dann muss derjenige auch rausgehen.
Die Abzählreime:
A B C D usw. - Dave oder keiner.
Wie viele Kinder wirst du kriegen?
Haus,Hütte,Villa,Klo.
Teddybär,Teddybär dreh dich um,
Teddybär mach dich krumm,
Teddybär,Teddybär auf einem Bein,
Teddybär,Teddybär das machst du fein.Viel Spaß beim Hüpfen, Eure Hupfdohle aus der4a !!!
Auf dem Flur gegenüber erscheint plötzlich ein Musterschüler (*kracherlacher!*):
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keine schnullacht-fuffzehn sitwazion
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Er stürmt aus dem Medienraum heraus, stolpert, es haut ihn voll hin, in der linken Hand einen roten Plaste-Teller, in dem ein Fetzen Dach-Moos und eine Mini-Osterglocke wässert, deren Abbildungen wir gerade verbloggt haben.
In der rechten Hand zittert sein neuer, selbstzusammengetackerter Polizei-Ausweis.
Ich erschrecke mich, hebe ihn auf: Tränen, nichts passiert.
Seine Freundinnen umarmen ihn sofort, innerhalb von Sekunden ist die Situation wieder auf Anfang.
Ein Mann im Löffel, der hieß Tom Töffel,
der hatte einen Freund, der hieß Knut Bolz,
der wiederum hatte eine Schwester, die hieß Klara Sylvester.
Erfahrungen mit Google Apps Education für Schulen
Finger weg oder Finger ran ?
Böse kucken
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Wo Inhalte im Bildungsbereich stranden und veröden können, kann im Lehrerzimmer nachgelesen werden.


